Feb 4th, 2011 von elmo | 3 kommentare »
kaum bin ich wieder in deutschland, komme ich nicht mehr dazu, die noch fehlenden bilder zu posten. nun ist aber wieder wochenende und ich kann endlich nachholen, das allerletzte noch fehlende bild zu zeigen.
all die monate in indien habe ich einen 5 euro schein in meinem portemonnaie aufgehoben. jedes mal wenn ich ihn gesehen habe, habe ich mir vorsgestellt, was ich damit tun würde. am flughafen münchen gibt es einen wunderbaren döner imbiss, oliva, der den wahrscheinlich besten döner münchens macht. und so war für mich klar, dass ich nach monaten der abstinenz gleich nach der landung meinen gehüteten schein gegen einen döner eintauschen würde. denn döner macht schöner
mit diesem bild endet nun auch meine virtuelle reise nach 200 tagen. sämtliche bilder aus der vierten dimension könnt ihr hier noch einmal revue passieren lassen.
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Feb 3rd, 2011 von elmo | ein kommentar »
heute war mein letzter tag in indien. den wollte ich nicht nur nutzen, um ein paket mit büchern in die heimat zu schicken, sondern auch, um meine noch lange to do liste abzuarbeiten. letzteres ist mir leider nicht ganz gelungen. aber wenigstens ist das paket unterwegs.
ich habe natürlich die gelegenheit genutzt, ein letztes mal mit meiner enfield durch pune zu cruisen. ein letztes mal sonnenschein und leichtigkeit genießen, bevor es wieder nach deutschland geht. auf meinem weg habe ich ein lange aufgeschobenes projekt verfolgt und all die wundervollen straßenschilder punes festgehalten. an dieser stelle sollte denn eigentlich auch diese sammlung präsentiert werden. ganz zum ende bin ich jedoch an dem wahrscheinlich erschreckendsten schild des tages vorbeigefahren… einmal mehr: WTF?!
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Feb 2nd, 2011 von elmo | ein kommentar »
heute habe ich zum letzten mal in meinem stammrestaurant – swad – gegessen. in nahezu jeder mittagspause habe ich das essen von dort bestellt. das ging so weit, dass es einfacher ging, wenn ich das essen bestelle, weil die kollegen vom swad dann schon an der stimme erkannt haben, wohin die lieferung gehen soll. zum abschied habe ich heute gefragt, ob ich einen blick in die küche werfen kann. sicherlich wäre es auch früher schon gegangen, aber ich wollte mir ja den appetit nicht verderben
ich war erstaunt, wie schnell unsere gerichte zubereitet wurden. und wie einfach das eigentlich ist. auf dem boden vor dem koch stehen zwei große pötte mit einer art masala grundmasse. je nach bestelltem essen wird je ein wenig der inhalte miteinander gemischt. dann noch eine handvoll gewürze aus den bereitstehenden schalen gegriffen und in die pfanne geworfen. je nach gericht wird natürlich das gemüse – kartoffeln, blumenkohl, paprika, erbsen, tomaten, oder eine mischung daraus – hinzugegeben. fertig. innerhalt von etwa einer minute entsteht so ein leckeres gericht.
insgesamt war ich von der relativen sauberkeit und organisation der küche überrascht. ratten habe ich keine gesehen. nur der platz, an dem das geschirr abgewaschen wird, sah abenteuerlich aus.
dummerweise hatte ich gerade heute meine kamera nicht dabei, ich bitte die bildqualität zu entschuldigen.
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