das wochenende habe ich mit einigen italienischen, französischen, afghanischen und indischen freunden in einem kleinen dorf, ca. 60km von pune entfernt, verbracht. zu sehen gab es vor allem gegend, davon eine ganze menge. es war sehr ruhig und vor allem entspannend. nach einer kurzen fahrt in einem ochsenkarren (zu fuß ist man deutlich schneller) wurden wir von einigen dorfbewohnern zu einem tee eingeladen. mir kam es mal wieder so vor, als wäre nicht das landleben, sondern wir die attraktion. so hatte am ende des tages wenigstens jeder etwas davon. ich hatte besonderen spaß daran, die menschen zu beobachten – so wie den 75 jährigen rama und seinen enkel (oder urenkel?).