gestern abend war seit langem mal wieder ein pokerabend. ich habe irgendwo mal den schlauen satz gehört, man würde nicht die karten, sondern seinen gegner spielen. anscheinend gehts beim pokern also auch um eine gehörige portion psychologie und taktik. in beidem bin ich nicht besonders gut, was natürlich dazu führt, dass ich jedesmal gnadenlos verliere, wenn ich doch mal wieder zu den karten greife. da ich aber wenigstens ein spiel für mich entscheiden konnte, bin ich zum glück aber nicht als erster rausgeflogen. gewonnen hat manon, die mitbewohnerin von gabri und paola. ich vermute, dass sie gleich am anfang schon geblufft hat, als sie sagte, sie könne gar nicht spielen…

14-01-2011