unser server wurde gehackt. ja kacke. und irgend ein fieser möpp (wahrscheinlich dieselbe chinesische hackerbande, die auch schon google attackiert haben, ist ja klar, wer sonst) hat den server dann dazu genutzt, spam mails zu verschicken. neeneenee, das war nicht ich, der mal wieder unsinnige bilder von fetten frauen, fallenden skateboardern oder blöde grinsenden katzen an seine wehrlosen kollegen geschickt hat. diesmal nicht.
das ende vom lied? der server wurde kurzerhand vom netz genommen und der rz betreiber hat eine entsprechende email geschickt, wir sollen uns doch bitte darum kümmern. mich ärgert das dann immer (ja immer, weil das leider nicht das erste mal war) vor allem, weil ich email mäßig von der umwelt abgeschnitten bin. denn seien wir ehrlich: die seite vermisst wohl niemand ernsthaft.
dummerweise habe ich so ziemlich alles von dem spärlichen wissen rund um die benutzung von linux per konsole in den letzten jahren verlernt. mac macht eben echt faul. und zufrieden. nach etlichem googeln und kurzen verzweiflungen (frage: wieso sehe ich den hier nicht die verzeichnisse mit den server daten? antwort: du musst das laufwerk erst mounten! *facepalm*) ist es mir, wie man deutlich sieht, sogar gelungen, den alten server zu sichern und dann den neu aufgesetzten zu konfigurieren (honestly: es war dann eigentlich nur noch ein user account einrichten und ein bisschen klicki hier, klicki da). diese aktuelle version der verwaltugnssoftware (plesk) ist schon echt gut und macht einem das leben sehr, sehr einfach. das, was da vorher drauf war (confixx), war schon echt mist.
nunja. kurz und gut: das edyll ist wieder da und in dem zusammenhang ist mir glatt eingefallen, dass auf meinem rechner noch ein uraltes backup der ersten edyll datenbank mit blog posts von 2004 bis 2007 rumliegt. drei jahre großartigstes. ich werde mal versuchen, das in den kommenden tagen in das wordpress zu migrieren…
musik: led zeppelin | communication breakdown