seit vorgestern ist er in aller munde: chesley sullenberger. es gibt sogar schon einen wikipedia eintrag über ihn. völlig zu recht, wie ich finde – schließlich hat er es mit seinem können und einer gehörigen portion glück geschafft, einen airbus a320 sicher auf dem hudson river mitten in new york zu landen. niemandem ist etwas passiert und jetzt kennt jeder die geschichte des helden vom hudson. auch die gesamte story ist in allen einzelheiten bekannt – von den minuten vor dem tart (18 minuten verspätung!), bis hin zu den metergenauen angaben zur landung. aber wissen wir wirklich alles?
es war ein schwarm gänse, der den blechvogel zum absturz brachte. zwar sind vogelkollisionen nicht selten, aber dass gleich beide triebwerke derart getroffen werden, wohl schon. es muss also schon ein ziemlich großer schwarm gewesen sein. dazu kommt der ort des unglück, der mich stutzig mach: mitten in new york? ein abstürzendes flugzeug?
beides zusammen genommen bleibt nur ein einziger, trauriger verdacht: es handelt sich nicht wie angenommen um einen zufälligen unfall, sondern um einen gezielten anschlag durch terrorgänse. ist doch eigentlich ganz klar: nach dem 11. september haben es die terroristen aufgrund der gesteigerten sicherheitskontrollen schwer, auf herkömmlichem weg eine maschine zu entführen. wieso also nicht einfach einige gänse trainieren und zu fliegenden selbstmordattentätern ausbilden? wieso sonst sollten sich dutzende halbwegs intelligente gänse sonst direkt auf einen riesigen lärmenden blechvogel stürzen? würden normale tiere nicht einfach abhauen und das weite suchen, statt in die turbinen zu springen?
also für mich ist der fall klar: die afghanischen terrorgänse (lat.: branta afghanensis) sind ein “abschiedsgeschenk” von osama bin laden an george bush, dessen abschiedsrede “zufällig” mit diesem feigen anschlag zusamenfällt. für alternative verschwörungstheorien bin ich natürlich offen
musik: the knife | bird